ROS1 and non-small cell lung carcinoma: In etwa 2 % der NSCLC-Fälle können Genfusionen unter Beteiligung von ROS1 nachgewiesen werden, die eine aberrante ROS1-Kinaseaktivität bewirken und so zur Aktivierung zentraler nachgeschalteter Signalwege, wie RAS-MAPK/ERK- und AKT/mTOR, führen [11].