Wesentlich häufiger sind bei HNSCC die Mitglieder der FGFR-RTK-Gene FGFR1, FGFR2 und FGFR3 von Mutationen betroffen [5, 6] und stellen daher ein vielversprechendes Ziel für eine spezifische Inhibierung mit mAb oder TKI bei HNSCC dar. Here, FGFR2 is linked to head and neck squamous cell carcinoma.